Sonntagsfussballer ab 2020
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- Geschrieben von: Wolfgang Eberth
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Sieger 2025 Torschütze und bester Spieler
Am Freitag, dem 15. August 2025 fand nach dem Fußballspiel die Ehrungen für die Torschützen und zum fünften Mal wurde
der beste Spieler der Saison geehrt.
Die Siegerehrung wurde in diesem Jahr vom Vorsitzenden der Feuerwehr Markus Pächer und dem Ortsvorsteher Uwe Hain vorgenommen.
Markus und Hannes Volker Markus Kevin Marco Klaus Wolfgang
Torschützenkönig in 2025 Besten Spieler der Saison 2024 – 2025
1. Sieger mit 48 Toren Hannes Bätzing 1. Sieger mit 70 Punkten Wolfgang Eberth
2. Sieger mit 38 Toren Marco Reuter 2. Sieger mit 66 Punkten Kevin Münner, Markus Pächer und Klaus Reuter
3. Sieger mit 32 Toren Kevin Münner
Alle Sieger erhielten eine "alte" Wurst und eine Urkunde. An diesem Freitag haben wir erst mit 11 Mann Fußball gespielt. Anschließend konnte bei Sucuk, Bratwurst,
Wasser und Bier über das letzte Jahr diskutiert werden, es war eine tolle Veranstaltung wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder gefeiert werden kann.
Noch einige Zahlen:
In 2022 haben wir an 34 Tagen gespielt, es kamen 385 Teilnehmer auf den Sportplatz und es wurden 363 Tore geschossen.
In 2023 haben wir an 31 Tagen gespielt, es kamen 290 Teilnehmer auf den Sportplatz und es wurden 421 Tore geschossen.
In 2024 haben wir an 27 Tagen gespielt, es kamen 289 Teilnehmer auf den Sportplatz und es wurden 283 Tore geschossen.
In 2025 haben wir an 29 Tagen gespielt, es kamen 327 Teilnehmer auf den Sportplatz und es wurden 278 Tore geschossen.
Alle Spieler und Helfer vom Freitag 15.08. 2025
Fußballspiel vor der Feier Ehrung 2. Torschützenkönig Marco erfolgreichster Spieler war Wolfgang zweite Sieger Klaus, Kevin, Markus
Danke an alle Helfer und Spender über das ganze Jahr
Am Sonntag dem 23. August 2020 fand nach dem Sonntagsfußballspiel
die Ehrungen für die Torschützen und zum ersten Mal wurde auch der mannschaftsdienlichste Spieler geehrt.
Die Ehrung wurde gegen 14.00 Uhr von unserer Ortsvorsteherin Sandra Eberth vorgenommen.
Mannschaftsdienlichster Spieler Jörg Giesler Torschützenkönig Sebastian Kramm
Beide Sieger erhielten einen Gutschein vier Wochen "Fit durch den Sommer" im Blu Guxhagen
An diesem schönen Sonntag waren 46 Personen erschienen und konnten bei Bratwurst,
Wasser und Bier das letzte Jahr passieren lassen.
Die letzten Monate waren auch für uns Hobbyfußballer wegen Corona nicht einfach,
zum Glück hatten wir bisher noch keinen positiv getesteten Bürger im Ort.

In diesem Jahr gab es nur Getränke aus Flaschen
Büchenwerra erhält eine neue Brücke
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- Geschrieben von: Wolfgang Eberth
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Bürger von Büchenwerra verabschieden sich von ihrer Brücke
Am Montag dem 30. September war das "halbe" Dorf auf den Beinen, um sich von der in 1965 fertig gestellten Brücke zu veranschieden.
Wir haben zwei Wünsche, hoffentlich hält sie länger und ist im nächsten Herbst fertig!

Am 07. Oktober begann der Abriss

11. Oktober
Die kleinen Brückenteile werden sortiert und abtransportiert
Bilder vom 17.10.2019
Ortsbeirat Büchenwerra
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Ortsvorsteher:
Heinz Albrecht vom 14.Juni 1971 bis April 1989 mit Karl Ebert, (Konrad Bätzing), Georg Griesel, Eckhard Kilian,Heinrich Kilian
Werner Köbberling vom 27. April 1989 bis April 1997
Bärbel Peter vom 25.April 1997 bis April 2006 mit Marianne Ebert, Jürgen Grebe, Wolfgang Eberth, Horst Köbberling
Herbert Ebert vom 21. April 2006 bis April 2016 mit Marlis Kraft-Sood, Wolfgang Eberth, Mario Grebe, Roland Lange
Sandra Eberth vom 11.April 2016 bis 14. März 2021 mit Roland Lange, Wolfgang Eberth, Marlis Kraft-Sood, Simone Wicke
Uwe Hain vom 14.März 2021 mit Wolfgang Eberth, Pascal Hnatek, Silke Kilian, Simone Wicke,


Ortsbeirat von 2011 - 2016 Ortsbeirat ab 11. April 2016

Verabschiedung Herbert Ebert als Ortvorsteher Alter Ortsbeirat es scheidet aus Sandra Eberth, Marlis Kraft/Sood, Roland Lange
Neue OB 14. März 2021 Uwe Hain mit Wolfgang Eberth, Pascal Hnatek, Silke Kilian, Simone Wicke,
Büchenwerra Historischer Themenweg nach Guxhagen
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- Geschrieben von: Wolfgang Eberth
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Einweihung am 03. Dezember 2017 in Guxhagen-Breitenau 

Der Mönch wurde vom Bauhof aufgestellt und als Station des Themenwanderweg von Prof.Ewald Rumpf enthüllt

Ralf Löber vom Arbeitskreis Wanderweg
Verfasst von Ralf Löber, aufgeschrieben und bebildert von Wolfgang Eberth
Station 1 Speckenplatz
Büchenwerra ist bekannt durch seine idyllische Lage, den Campingplatz, seine Gaststätten, Übernachtungsmöglichkeiten,
ein indisches Entspannungszentrum und den Fulda-Radweg R1.
Dieser Speckenplatz mit dem eckigen Pavillon wurde 2007 im Rahmen der Dorferneuerung (2004 – 2012) angelegt.
Warum haben wir ihm diesen eigenartigen Namen gegeben?
Bis zum Bau der Fuldabrücke im Jahre 1965 errichteten die Büchenwerraer Männer jedes Frühjahr einen Holzsteg über die Fulda, der für Fußgänger und max. Handwagen gedacht war. Dieser Steg – in unserem Dialekt „Specke“ genannt – musste aber jeden Herbst wegen Hochwassers bzw. Eisgangs wieder abgebaut werden.
(→ Hochwasserzeichen gegenüber an der Mauer der Scheune der Schreinerei Ebert)
Die Bauern durchquerten mit ihren Fuhrwerken eine Furt – etwa 400 Meter flussabwärts.

Das Gemälde ist vom Malerwinkel (Station12) aus entstanden. Die heutige Straße nach Ellenberg war damals
noch ein Feldweg.
Jenseits der Dorfstraße, da, wo jetzt die Metzgerei Hartung steht, befand sich die ehemalige Kilianskapelle. Ein erster Holzbau wurde wohl vom Heiligen Kilian (Ende 7. Jh.) begründet. Als dieser verfiel, errichteten die Guxhagen – Breitenauer Mönche an gleicher Stelle einen Steinbau (nach 1256), der im letzten Viertel des 19.Jhdts. leider abgerissen wurde.
Auf der anderen Seite der Uferstraße sehen Sie den Hof Lange, der im Mittelalter zum Besitz der Grafen von Reichenbach – zwischen Spangenberg und Hess. Lichtenau gelegen – gehörte. Über dem Vorbau erkennen Sie alte Haus- und Segenssprüche.
Dem Kästchen können Sie ein Faltblatt entnehmen, das den Verlauf des „Historischen Rundwanderweges“ aufzeigt.
Wenn Sie die Uferstraße//R1 weiter in Richtung Guxhagen gehen, erreichen Sie als nächste Station die neu errichtete Kilianskapelle.
Wir wünschen Ihnen viele interessante Eindrücke auf Ihrer Wanderung, dem etwa 6 km langen Rundweg.

Station 2 Kilianskapelle
Bei den vorbereitenden Gesprächen zur Dorferneuerung (2004 – 2012) wurde der Wunsch nach einer kleinen Kapelle in Büchenwerra laut. Sie sollte an die historische Kilianskapelle erinnern, die da stand, wo sich heute die Metzgerei Hartung befindet.
Der Heilige Kilian, eigentlich der Apostel der Franken, hat wohl im letzten Drittel des 7.Jhdts. - also etwa 50 Jahre vor Bonifatius – hier missioniert und eine kleine Kapelle erbauen lassen (Urkunde des Bischofs Iringus von Würzburg).
Diese war lt. o.a. Urkunde in 1256 „durch hohes Alter zusammengestürzt“ und danach von den Mönchen des Klosters Breitenau in Guxhagen durch einen Steinbau ersetzt worden. Dieser wurde leider im letzten Viertel des 19.Jhdts. abgerissen. Seine Fundamentsteine wurden zur Uferbefestigung verwendet, beim Bau der Uferstraße wiederentdeckt und umgeben jetzt als Sitzsteine die Terrasse der neuen Kilianskapelle.
2005 gründete sich der „Kapellenverein“ mit dem Ziel der Errichtung und Unterhaltung einer kleinen Kapelle in Büchenwerra. Nach unendlichen Verhandlungen, intensivem Sammeln von Spenden und dem Zuwendungsbescheid der Dorferneuerungsbehörde wurde im Sommer 2009 der Grundstein im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes gelegt. Nach gut einem Jahr Bauzeit wurde im Frühherbst 2010 die Kapelle – wiederum mit einem Festgottesdienst - eingeweiht.
Seit 2011 finden alljährlich jeden Sonntag Nachmittag von Juni bis September kulturelle Veranstaltungen statt und im Winter monatlich eine Taizé-Andacht.

Im November 2014 wurde – nach einigen Schwierigkeiten – die Glocke mit der Aufschrift „Dem Dorf eine Seele geben“ eingeweiht, die am Ostersonntag 2015 (05. April) zum ersten Mal programmgemäß läutete.
Unsere Kapelle soll ein Ort der Stille sein, damit ihre Besucher Kraft schöpfen, zur Ruhe kommen und zu sich selbst finden können.
Wenn Sie nun zur nächsten Station, dem „Dicken Stein“ , weitergehen möchten, wenden Sie sich auf dem R1 in Richtung Guxhagen. - Nach etwa 200 Meter sehen Sie auf der gegenüberliegenden Seite einen Grasweg, der zur Fulda führt. Dort befand sich früher eine Furt, durch die die Bauern mit ihren Fuhrwerken fahren mussten, um auf ihre gegenüberliegenden Felder zu gelangen, weil es ja noch keine Brücke gab.

Station 3 Dicker Stein
Sie befinden sich jetzt an der ehemaligen Gemarkungsgrenze zwischen der früher selbstständigen Gemeinde Büchenwerra und Guxhagen. Seit der Gebietsreform 1971 sind die Ortsteile Albshausen, Büchenwerra, Ellenberg, Grebenau und Wollrode mit Guxhagen zusammengeschlossen.
Die Sitzgruppe hat der in 2010 aufgelöste Heimat- und Verkehrsverein Guxhagen aufgestellt.


Wenn Sie über die Tafel hinweg Richtung Fuldaberg auf die andere Flussseite sehen, können Sie am Uferrand den sog. „Dicken Stein“ erkennen, um den sich die folgende Sage rankt. Peter Schmidt, der einzige Lehrer von Büchenwerra – denn nur von 1913 bis 1931 hatte dieser kleine Ort eine eigene Schule – hat sie aufgeschrieben:
Der Nick vom Fuldaberg
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Eines Tages war dem Fischer von Büchenwerra eine Nixe ins Netz gegangen. Damit war sie „gebannt“, und ihr neuer Herr brachte sie, ohne dass sie sich sträubte, nach Hause.
Zum Erstaunen der Fischersfamilie fing das Wasserweiblein bald an aufzuräumen, zu putzen, zu waschen und sogar zu kochen. Dabei war sie fröhlich und sang vom Morgen bis zum Abend. – Der Nick unterdessen, der seine Nixe vermisste, saß einsam auf dem „Dicken Stein“ unterhalb des Fuldabergs und blies traurige Weisen auf seiner Flöte.
Zwei Sonntagskinder, die sich mit mystischen Wesen unterhalten können, hörten ihn und fragten: „Nick, warum bist du denn so traurig?“ – „Mein Weiblein ist verschwunden und ich kann es nirgends finden“, antwortete er ganz niedergeschlagen. Da konnten ihm die Kinder verraten, wo sich die Nixe aufhielt. Schon am Abend schwamm das Wassermännlein die Fulda aufwärts, richtete sich am Ufer vor dem Fischerhause auf und lockte seine Frau mit seinen wundersamen Melodien wieder ins Wasser – so schnell, dass die Fischersleute sie gar nicht für ihre Dienste entlohnen konnten.
Als diese am anderen Morgen erwachten, hatten sich die Fischschuppen, die die Nixe beim Davoneilen in der Küche verloren hatte, in blanke Taler verwandelt. Da waren die Fischersleute auf einmal so wohlhabend geworden, dass sie den Armen des Dorfes etwas abgeben konnten.
Sie folgen jetzt dem R1 in Richtung Guxhagen zur nächsten Station, der jetzigen Schmiede.
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