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- Geschrieben von: Wolfgang Eberth
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Bericht über die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Büchenwerra am 28.03.2015
Begrüßung:
Der Vereinsvorsitzende Wolfgang Eberth begrüßte um 19.45 Uhr in der Gaststätte zum Campingplatz 41 Mitglieder und 9 Gäste.
Besonders begrüßte er den Ortsvorsteher Herbert Ebert, den Gemeindebrandinspektor Markus Brandenstein, den Wehrführer von Ellenberg Frank Guido Schäfer und den stv. Vereinsvorsitzenden Bernd Schliestädt.
Zur Totenehrung:
Im September ist Thomas Bätzing verstorben, er war seit dem 01.01.1963 bis 1995 aktiver Feuerwehrmann und bis zuletzt passiv in unserer Feuerwehr.
Das Protokoll:
Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vom 29.03.2014 wurde von Karin Münzberg verlesen und genehmigt.
Berichte:
Der Vereinsvorsitzende Wolfgang Eberth berichtete über 11 Veranstaltungen der Feuerwehr im letzten Jahr, das Vereinsleben ist in Takt, es fehlt allerdings an jüngeren Mitgliedern.
In diesem Jahr besteht die Freiwillige Feuerwehr Büchenwerra 60 Jahre. Bis ins Gründungsjahr 1955 hatten wir in Büchenwerra eine Pflichtfeuerwehr.
In der letzten Jahreshauptversammlung durfte kein Wehrführer gewählt werden, und zum 30.09.2014 wurde wie bekannt unsere aktive Wehr abgemeldet und mit Ellenberg verschmolzen. Glücklicherweise haben sich alle aktiven Kameraden der Wehr in Ellenberg angeschlossen, Sie sind aber weiter Mitglieder unserer Feuerwehr.
Auch die Jugendfeuerwehr ist in Ellenberg intrigiert worden.
Unser Highlight im letzten Jahr war wieder „Sommer am Fluss“ mit Entenrennen und großem Feuerwerk am Samstag. Danke an alle Helfer.
Weiter wurden alle Arbeiten in der Ortslage Büchenwerra von den Mitgliedern der Feuerwehr erledigt, mähen an den Wegrändern am Sport– und Speckenplatz, ein besonderer Dank geht hier an Eckhard Kilian. Beim Umwelttag werden jedes Jahr die Wegränder gereinigt, die Blumenkübel neu bepflanzt und auch über das ganze Jahr gepflegt.
Bericht der Kassiererin:
Brigitte Grebe berichtete über eine ausgeglichene Kassenlage.
Bericht Kassenprüfer:
Frank Kilian und Uwe Schalm bestätigten, dass alles richtig verbucht wurde und alle Belege nachzuvollziehen waren. Frank Kilian beantragte für die Kassierer und den Vorstand Entlastung dies wurde einstimmig bestätigt.
Bericht Wehrführer/Jugendwart:
Gerd Kilian berichtete über das letzte Jahr und bedankte sich beim Wehrführer von Ellenberg für die vorzügliche Aufnahme aller Kameraden, er bedankte sich bei den Aktiven der Wehr, dass alle 7 Kameraden mit nach Ellenberg gegangen sind und dort ihren Dienst tun.
Mario Grebe berichtete über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr, leider kommen nur noch zwei Jungen und zwei Mädchen zum Dienst.
Sportwart:
Uwe Schalm berichtete von den Aktivitäten der Dynamo Büchenwerra, hier wurde im September unser 30 jähriges Bestehen gefeiert, im Winterhalbjahr wird in Kassel in der Halle gespielt, die Sonntagsfußballer aus Büchenwerra spielen jeden Sonntag auf dem Sportplatz.
Beauftragte für Naturschutz-Landschaftspflege:
Birgitt Ebert bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfer, welche die Blumenpflege über das gesamte Jahr übernahmen. Der neue Gießplan für 2015 wurde bereits verteilt.
Satzungsänderung:
Bei der Satzung wurde der § 9 neu eingefügt (Datenschutz) und beim §13 Änderungen vorgenommen. Die Satzung ist unter www.büchenwerra.com einzusehen.
Neuwahlen:
Gewählt wurde zum Gerätewart Frank Kilian und zum stv. Volker Kilian
In die aktiven Vertretung
wurden gewählt, Markus Pächer, Sebastian Köbberling, Mario Grebe.
Neuwahlen Kassenprüfer:
Werner Griesel wurde zum Kassenprüfer gewählt.
Gäste haben das Wort:
Herbert Ebert als Ortsvorsteher bedankte sich im Namen der Bürger für die geleistete Arbeit im Ort, und wünschte allen ein gutes Miteinander. Sein Dank ging noch einmal an die aktiven Feuerwehrkameraden, dass sie weiter Dienst tun für die Bürger in Büchenwerra.
Markus Brandenstein, bestellte Grüße vom Bürgermeister E. Slawik.
Frank Schäfer überbrachte die Wünsche und Grüße der Feuerwehrkameraden aus Ellenberg und nahm die Ehrung für den aktiven Feuerwehrkameraden Frank Kilian vor.
Bärber Peter vom Kapellenverein bedankte sich bei der Feuerwehr für die Unterstützung im letzten Jahr.
Ehrungen:
Heinrich Döring überreicht die Ehrennadel in Bronze/Silber/Gold an
Bernd Volkenhoff Bronze 25 Jahre Mitglied
Roland Lange Silber 40 Jahre von 1980 – 95 aktiv, dann passiv
Achim Lange Gold 50 Jahre von 1965 – 69 aktiv , dann passiv
Horst Köbberling Gold 50 Jahre von 1965 – 95 aktiv, dann passiv
Werner Griesel Gold 50 Jahre von 1965 – 85 aktiv, dann passiv
Ehrenurkunde und Plakette in Silber für Aktive
Frank Kilian Silber 40 Jahre von 1975-85 Jugendfeuerwehr,
von 1985 mit kleiner Unterbrechung bis heute aktiver Feuerwehrmann.
Der Vereinsvorsitzende gab noch einige Termine bekannt und schloss um 21.20 Uhr die Versammlung.
Gez. Wolfgang Eberth
Der Vereinsvorsitzende mit den neu gewählten Vorstandsmitgliedern und allen aktiven Feuerwehrmännern
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30 Jahre Dynamo Büchenwerra Fußball-Jubiläumsfeier 2014
Einladung zur Jubiläumsfeier 2014 für Samstag, den 13. September 2014, Beginn: 12.00 h
im Wald-Land-Fulda-Fluss-Stadion zu Guxhagen-Büchenwerra
Zum 30-jährigen Bestehen unserer Truppe wollen wir in 2014 eine Jubiläumsfeier
generationenübergreifend für alle Ex- und aktuelle Kicker unserer Dynamo Ära
sowie Bewohner des Ortes und Gäste veranstalten. Daneben sind vor allem auch Kinder,
Angehörige und Freunde herzlich willkommen.
Die konkreten Planungen für den Samstag sehen nun folgenden, groben Ablauf vor:
• 12 Uhr - Treff und Beginn der Fußballspiele für diejenigen, die spielen wollen.
Wir werden locker und entspannt eine Reihe von Spielen auf Kleinfeld durchführen.
Ohne Schiedsrichter, etc., so wie wir es von unseren Dienstagen oder Donnerstagen
gewohnt sind. Wie viele Spiele dies sein werden, hängt von der Anzahl der Spieler ab.
Die Spiele werden dann nach der Begrüßung fortgeführt.
• 12 Uhr - Eintreffen der Spieler
• 12.30 Uhr Beginn der Spiele
• 15 Uhr – Begrüßung durch Offizielle und Kaffee und Kuchen. Das ist spielfreie Zeit.
• Danach weitere Spiele
• Gemütliches Beisammensein mit Essen und Trinken
• Bilderschau, Feuerplatz, etc.
Sportliche Grüße
Uwe Schalm
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Feuerwehrfahrt über Pfingsten 2016 nach Tschechien
Wir fuhren mit dem Reisebüro Apel vom 14.05. – 16.05.2016 über Pfingsten nach:
1.Tag Seiffen im Erzgebirge, weiter zum Hotel in Loket
2.Tag Stadt – und Brauereibesichtigung in Pilsen
3.Tag Heimfahrt über Coburg
Der Bus kam am Samstag früh um 7.50 Uhr mit unseren Freunden der KVG aus Kassel hier in Büchenwerra an.
Die Koffer waren schnell verladen und so konnten wir pünktlich mit 52 Personen( eine fehlte) über Melsungen,
Bebra nach Eisennach zu unserem 1. Halt starten. Gegen 12.00 Uhr hatten wir unseren 2. Halt auf dem Parkplatz
an der A4, hier gab es Kochwürste von unserem Küchenchef, jetzt ging es weiter über Chemnitz, Marienberg nach Seiffen, wo wir gegen 14.00 Uhr eintrafen.
Wir besichtigten die Seiffener Volkskunst in der Herstellung der Figuren, einige waren noch im Museum, anschließend besichtigten wir die Seiffener Kirche, oder wie sie offiziell heißt, Bergkirche Seiffen, sie ist die evangelisch-lutherische Kirche in der Gemeinde Seiffen im Erzgebirgskreis in Sachsen. Einige tranken noch einen kleinen Kaffee im Holzwurm,
und schon ging es weiter mit dem Bus Richtung Loket wo wir gegen 18.00 Uhr die Zimmer bezogen.
Um 19.00 Uhr wartete schon das landesübliche Abendessen auf uns, nach einigen Rauchbieren aus der eigenen Brauerei und einem Becherovka für die Nacht, sanken wir in unsere Betten.
Nach dem Frühstück fuhren wir um 9.30 Uhr Richtung Pilsen.
Gegen 11.00 Uhr waren wir auf dem Parkplatz und hatten nur noch wenige Meter zur Innenstadt und auch zur Pilsener Brauerei.
Das Stadtzentrum von Pilsen wird dominiert vom riesigen Marktplatz und der gotischen St. Bartholomäus- Kathedrale, deren 102 Meter hoher Turm mit Aussichtsplattform einen wunderbaren Ausblick über die Stadt und Umgebung bietet.
Von hier oben kann man sogar das weitläufige Gebiet der Brauerei erkennen. Ein weiteres interessantes Gebäude der Stadt ist die Große Synagoge im maurisch-romanischen Stil aus dem Jahre 1893, die drittgrößte Synagoge der Welt.
In der böhmischen Stadt Pilsen erfand im Jahre 1842 der Braumeister Josef Groll aus Bayern das erste Bier Pilsener Brauart und hieraus hat sich der dritte große Brauereistandort Tschechiens gebildet,
wo heute die Pilsner Urquell AG das beste Pils der Welt braut.
Das Mittagsessen wurde in der Brauerei eingenommen und dann gingen wir wieder zurück in das Stadtzentrum und besichtigten die Pilsener historischen Keller, die untrennbar zur Geschichte und Gegenwart der Stadt Pilsen gehören.
Wir gingen durch ein Labyrinth von Gängen, Kellern und Brunnen, das vom 14. Jahrhundert an unter dem heutigen Stadtkern angelegt wurde.Bei der Besichtigung lernten wir das Leben unter der Stadt kennen und entdeckten authentische Fundstücke und geheimnisvolle Winkel. Es wurde uns erklärt, wie die Kelleranlage entstanden ist und welchen Zwecken sie gedient hat.
Anhand der Exponate und ausgestellten Fundstücken folgten wir den Spuren der Geschichte der Stadt Pilsen und des Alltags ihrer Bewohner im Mittelalter.
Um 16.00 Uhr ging es wieder zurück nach Loket, wo in unserem Hotel das Erdschwein auf uns wartete.
Die Wirtin hat uns wieder großartig unterhalten, zwei Tänzerinnen der König, die Königin, und ein Alleinunterhalter sorgten für eine ausgelassene Stimmung.
Am Montag gegen 9.15 Uhr starteten wir mit dem Bus auf dem Marktplatz in Loket.
Wir fuhren über Selb nicht zur Feste Coburg sondern direkt zurück übers Hermsdorfer Kreuz über Erfurt zum letzten
Halt in Eisenach, nach einem kleinen Stadtrundgang, Besuch im Bachhaus, einem Kaffee mit Kuchen,
kamen wir gegen 18.00 Uhr wieder in Büchenwerra an.
Wir verabschiedeten unsere Freunde aus Kassel, unseren Fahrer Mathias Kreger und trafen uns zum Abschluss dieser Reise zu einem Nachgespräch in der Gaststätte zum Campingplatz ein.


Kirche in Seiffen Marktplatz in Pilsen Erdschwein in Loket

Blick zur Burg Abschluss bei Bach in Eisennach
weitere Bilder im Fotoalbum
Reisebericht Feuerwehrfahrt ins Erzgebirge:
Die Frw. Feuerwehr Büchenwerra war über Pfingsten 2014 drei Tage im Erzgebirge, unsere Unterkunft war das Hotel Florian in Loket.(http://de.wikipedia.org/wiki/Loket)
Mit uns gefahren sind 7 Kollegen der KVG von Uwe Weiland mit ihren Frauen. Bei herrlichem Wetter haben wir Büchenwerra am Samstag um 7.30 Uhr verlassen und sind über die B83/A4 über Eisenach, Gera, Chemnitz zu unserem ersten Reiseziel Morgenröthe-Rautenkranz gefahren. Hier besuchten wir das Deutsche–Raumfahrtmuseum Verein Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe–Rautenkranz e.V.(http://www.deutsche-raumfahrtausstellung.de/)
Dr. Sigmund Jähn war der Erste Deutsche Kosmonaut
Dr. Sigmund Jähn
13. Februar 1937 in Morgenröthe - Rautenkranz geboren
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
1943 - 1951 Volksschule in Morgenröthe-Rautenkranz
1951 – 1954 Lehrausbildung als Buchdrucker in Klingenthal/Vogtl.
ab 1955 Militärdienst bei den Luftstreitkräften der ehemaligen DDR
1955 - 1958 Offiziersschüler an der Fliegerschule
1958 - 1966 Offizier an einer Jagdfliegerstaffel
1966 - 1970 Studium an der Militärakademie Monino der Luftstreitkräfte der
damaligen UdSSR
1970 - 1976 Inspekteur für Jagdfliegerausbildung bzw. für Flugsicherheit im Stab
der Luftstreitkräfte
1976 – 1978 Kosmonautenausbildung im sowjetischen "Sternenstädtchen" bei Moskau
26.8. - 03.9.1978 Teilnahme am Raumflug UdSSR/DDR, Sojus 31/Salut 6/Sojus 29
Der Diplom-Militärwissenschaftler flog am 26. August 1978 in der sowjetischen
Sojus 31 zusammen mit Waleri Fjodorowitsch Bykowski zur sowjetischen
Raumstation Saljut 6. Der Flug dauerte 7 Tage, 20 Stunden, 49 Minuten
und 4 Sekunden. Während der 125 Erdumkreisungen führte Jähn
zahlreiche Experimente durch.
1983 Promotion zum Dr.rer.nat. am Zentralinstitut für Physik der Erde,
Potsdam auf dem Gebiet der Fernerkundung der Erde
Seit 1990 im russischen Kosmonautenausbildungszentrum als freier Berater
für das Astronautenzentrum des DLR und seit 1993 auch für die ESA
(European Space Agency) tätig
Nach der leider zu kurzen Zeit fuhren wir weiter in Richtung Loket, wo wir unsere Zimmer bezogen und nach einem kleinen Rundgang an der Eger oder hoch zur Burg, trafen wir uns zum Abendessen.
Am 2. Tag fuhren wir durch das Erzgebirge nach Annaberg - Buchholz und besuchten das Besucherbergwerk „ Markus-Röhling-Stollen“.
Nach etwa 600 m Fahrt mit der Grubenbahn wurde uns beschaulich der Abbau des Silber- und Kobaltbergbaues und des Uranbergbaues der SAG Wismut mit den Geräten erklärt. Die Grube wurde 1491 nach dem ersten Silberfund ausgebaut. Mit einigen Unterbrechungen wurde der Stollen ständig weiter vorgetrieben und 1733 der Haupterzgang entdeckt. Bis zur Einstellung des Grubenbetriebes 1857 wurden etwa 15 Tonnen Silber und knapp 2600 Tonnen Kobalterz gefördert. Ab 1948 wurde die Grube Markus-Röhling-Stollen von der SAG Wismut an aufgewältigt, jedoch die Arbeiten wegen Mangel an abbauwürdigem Uran 1953 endgültig wieder eingestellt.
Im Juli 1994 konnte das Besucherbergwerk eröffnet werden.
Wir besichtigten noch die St. Annenkirche in Annaberg, sie ist die größte spätgotische Hallenkirche in Sachsen. Nach einem kurzen Imbiss ging es bereits weiter, zurück über den Fichtelberg, zur Tschechischen Republik.
Auf dem Fichtelberg spielte ein Posaunenchor aus Göttingen und der „Schwarzenberger Türmer“ begrüßte uns mit der Friedenglocke, welche jeden Sonn- und Feiertag um 16.00 Uhr geläutet wird, leider konnten wir nicht bis zum Abschluss bleiben.
„Zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit, am 3. Oktober 2010, erhielt diese alte cis1 Stahlglocke der Giesserei Buderus/Wetzlar die neue und dankbare Funktion als klingendes Friedensmahnmal zu dienen. Im Jahre 1920 gegossen und jahrelang auf dem Gelände einer Eifeler Glockengiesserei abgestellt, beginnt nun für diesen interessanten Klangkörper, in einem - für Glocken noch zarten - Alter von 90 Jahren, ein neuer und hoffentlich lange währender Lebensabschnitt in über 1200 m Höhe auf dem höchsten Punkt des Erzgebirges.“
In Loket angekommen, machten wir mit unserer Wirtin noch einen kleinen Stadtrundgang, Loket ist gegründet im Jahre 1234 und wurde nie von fremdem Mächten eingenommen, allerdings haben die eigenen Bürger die Stadtmauern zum Häuserbauen abgetragen, diese wurden allerdings im letzten Jahrhundert wieder aufgebaut. Am Abend gab es die Spezialität des Hauses „Erdschwein“ mit selbstgebrautem Bier, zur Unterhaltung spielte ein Alleinunterhalter.
Zur Rückfahrt am Montag starteten wir um 9.30 Uhr, unser erstes Ziel war ein zollfreier Einkauf an der Grenze. Wegen der Hitze haben wir die Fahrt über Seiffen ausgelassen. Am Nachmittag haben wir noch Weimar besichtigt, bzw. ein Eiskaffee besucht. Gegen 18.00 Uhr waren wir wieder in Büchenwerra und können jetzt den nicht mitgefahrenen Freunden und Bekannten viel erzählen.

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5. Sommer am Fluss in Guxhagen/Büchenwerra am 2. und 3. August 2014
In Büchenwerra findet am Wochenende der inzwischen als Geheimtipp gehandelte 5. Sommer am Fluss statt. Am Samstag gibt es wieder kulinarische Köstlichkeiten. Selbstverständlich ist wie in den vergangenen Jahren DJ Rainer wieder dabei. So darf bei guter Laune bis in die Morgenstunden gefeiert und getanzt werden. Das Feuerwerk als Highlight wird nicht fehlen.
Am Sonntag bildet der Gottesdienst den Auftakt für einen gemütlichen Tag an der Fulda. Danach gibt es dann Bratwurst, Kaffee mit hausgemachten Kuchen und Milch-Shakes mit Kuhmilch vom Bauern. Auch das beliebte Entenrennen mit interessanten Preisen fehlt nicht. Für die Kleinen gibt es Kinderschminken, die Mohrenkopfwurfmaschine und der Spielbus des Deutschen Turnerbundes steht bereit, so hat die Langeweile keine Chance.
Strandbar unter Palmen
Sommer am Fluss 2014 wieder ein toller Erfolg
siehe: http://www.hna.de/lokales/melsungen/mehrere-hundert-besucher-kamen-sommer-fluss-buechenwerra-3753903.html
und: http://www.localbook.de/buechenwerra-hess-34302/lb/13382241849

alle Tische sind geschmückt die ersten Gäste sind da 20.10 Uhr das Getränge ist groß

Begrüßung der Gäste Feuerwerk um 23.00 Uhr Abschluss mit dem Chor aus Büchenwerra
Die Gewinnerinnen aus Ellenberg, bednken sich über den herrlich Rundflug.
